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Brandschutz zuhause

Rauchwarnmelder retten Leben!

Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber warum ist das so?
Wie, wann und wo schützt ein Rauchwarnmelder die Bewohner vor einem Brand in der Wohnung?

Hier einige Fakten:

  • Menschen, wie auch Tiere, nehmen den Rauch eines Feuers im Schlaf nicht wahr. Rauchwarnmelder sind nicht zuletzt aus diesem Grund vor allem in Schlafbereichen wichtig.
  • Das Schutzziel eines Rauchwarnmelders ist ausschließlich der Personenschutz. Die Schutzfunktion besteht darin, Personen rechtzeitig vor den Gefahren von Brandrauch und Brandgasen in einem Raum zu warnen, so dass sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können.
  • Rauchwarnmelder müssen so angebracht werden, dass der Rauch eines Feuers möglicht frühzeitig den Alarm auslöst.
  • Bei einem Brand entstehen schon kurz nach seinem Ausbruch gefährliche Gase, die bereits nach wenigen Atemzügen zur Bewusstlosigkeit führen. Vor allem das giftige Kohlenmonoxid ist lebensgefährlich.
  • Die regelmäßige Wartung und Funktionskontrolle stellt sicher, dass der Melder im Ernstfall zuverlässig funktioniert und Fehlalarme vermieden werden.
Brandschutz

Fluchtwege kennen
Wer die Fluchtwege kennt, kann im Brandfall die Übersicht bewahren, sich selbst retten und andere bei der Flucht ins Freie unterstützen. Fluchtwege sollten regelmäßig kontrolliert und Hindernisse beseitigt werden.

Feuerlöscher retten Eigentum und Vermögen!
Nach der Entstehung eines Brandes bleiben meist nur ein bis zwei Minuten, um Maßnahmen zu ergreifen. Danach ist der Rauch so dicht, dass Löschversuche nicht mehr gefahrlos von Bewohnern versucht werden sollten. Der Feuerlöscher ist in dieser kurzen Zeit meist nicht einsatzbereit und einen Eimer Wasser aufzufüllen, dauert zu lange. Nicht zuletzt aus diesen Gründen empfehlen Feuerwehren immer öfter genormte und GS-zertifizierte Feuerlöscher-Sprays, die überall griffbereit einen Platz finden und auch in Stress-Situationen von Bewohnern einfach und schnell bedient werden können. Die Rettung des eigenen Lebens hat immer Vorrang vor Sachwerten, die ersetzt werden können!

Gefahrenquellen (er)kennen!
Elektrische Geräte und „menschliches Fehlverhalten“ sind für mehr als die Hälfte aller Wohnungsbrände verantwortlich. Das Bügeleisen, die umgefallene Kerze, die überlastete Mehrfachsteckdose – hunderte Gefahren lauern in einer Wohnung. Der Umstand, dass noch nie etwas passiert ist, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht. Auf das Glück, dass das so weitergeht, kann und darf man sich nicht verlassen. Viele Gefahrenquellen lassen sich leicht entschärfen, wenn man sie erkannt hat.

Gute Rauchwarnmelder: Woran man sie erkennt

Rauchwarnmelder montieren